SC Freiburg

Mitte v.l. Hermel Lars (Trainer), Trabelsi Nabil (Trainer), Windisch Timon, Purosov Michael, Hodel Tom, Morreale Pietro, Brändle Tim, Maenza Danilo, Koroma Patrick, Herrmann Luca, Kammerknecht Claudio, Falahen Mourad, Keitel Yannik, Faller Hans-Peter (Trainer), Stuckart Wilfried (Trainer)
Vorne v.l.
Preussler Jonas, Mädler Robert, Maurer Daniel, Gnädinger Louis, Schneider Fabian, Kaya Ömer, Leptig Jona, Köbele Luca, Risch Sascha, Butov Martin
Der SC Freiburg war der erste deutsche Proficlub, der sich Ende der 1990er Jahre explizit als Ausbildungsverein positionierte. Die hochqualifizierte und nachhaltige Talentförderung ist seitdem ein Eckpfeiler des strategischen Konzepts, mit dem Freiburg langfristig als Bundesligastandort gesichert werden soll. Neben der erstklassigen Ausbildung in der Freiburger Fußballschule zählt die außergewöhnlich hohe Durchlässigkeit vom Nachwuchs- in den Profibereich zu den besonderen Qualitätsmerkmalen dieses Konzeptes.
Eine Idee geht Freiburger Wege
Die Deutsche Fußball-Liga schreibt allen 36 Profivereinen der Ersten und Zweiten Liga verpflichtend vor, Nachwuchsleistungszentren zu betreiben. In diesem Feld mit jeder Menge renommierter Konkurrenten gilt die Freiburger Fußballschule als eine der allerbesten Ausbildungsstätten – und wurde auch als solche zertifiziert.
Was viel mit den besonderen Merkmalen zu tun hat, die den Freiburger Weg kennzeichnen, allen anderen voran die sehr enge Verzahnung von Nachwuchs- und Profiabteilung, die im deutschen Fußball wohl einzigartig ist; dazu das Prinzip der dualen Ausbildung und das Konzept, den Club über die Ausbildung regionaler Talente weiter in der Region zu verankern; und schließlich das ausdrückliche Bekenntnis des SC Freiburg zur Förderung der sozialen Funktion der Jugendarbeit im regionalen Fußball.
Nachwuchs und Profis eine Idee har Erfolg
Beim SC Freiburg ist die Durchlässigkeit vom Nachwuchs- zum Profibereich nicht nur als klares Ziel formuliert, man versucht auch, sie durch zahlreiche Maßnahmen in der Alltagsarbeit zu sichern und weiterzuentwickeln. Kernstück dieser konkreten Umsetzung ist die enge Verzahnung von Nachwuchs- und Profibereich.

