Bayern Alzenau

 

 

Die Abwehr

 

Seipel  Johannes, Roos  Jonathan, Röseberg  Leon,

Laser  Hendrik, Hoffmann  Nils, Sevgi  Emre, Kuther  Noel

 

Das Mittelfeld

 

Engel  Fabian, Celebi  Damian, Weber  Julien, Matko  Marius,

Peukert  Robin, Köpke  Marvin, Völker  Daniel 

  

Der Sturm

 

Scheffler  Jannis, Lotz  Robin, Tremp  Timothy, 

Bergmann  Luca, Uyarer  Adem, Obermann  Nico 

 

Der Torwart

 

Uhlmann  Maik

 

 

Der Leitsatz

 

Die Mannschaft der U 13 – Junioren des FC Bayern Alzenau besteht aus 20 Spielern des Jahrgangs 1999. Das Team spielt derzeit in der Kreisliga Gelnhausen und führt dort überlegen die Tabelle an, angestrebt ist der sofortige Wiederaufstieg in die Gruppenliga Frankfurt/Main. Die Mannschaft bestreitet regelmäßig Leistungstest gegen den Nachwuchs von Bundesligisten sowie Spitzenteams aus der Gruppenliga.   Die Mannschaft wird trainiert von Georg Dorn und den beiden Co-Trainer Philipp Dorn   und Julian Steigerwald . Schwerpunkte in der Trainingsarbeit ist die technische und taktische Schulung. Durch unsere kontinuierliche Nachwuchsförderung ist unsere Zielsetzung möglichst viele Spieler eines Jahrgangs für die nächste Altersklasse zu qualifizieren. Am Ende der Ausbildungskette im Jugendbereich ist das Ziel des Nachwuchses die Übernahme in das Regionalliga Team.   Neben der Fußballerischen Ausbildung werden auch andere wichtige Werte vermittelt. Stärkung der sozialen Kompetenz, sich in einer Gruppe von Gleichaltrigen zurechtzufinden, gemeinsam ein Ziel zu  erreichen, mit Siegen und Niederlagen umzugehen, seinen Gegenspieler respektieren und Regeln einzuhalten.

SC Freiburg

 
Hinten v.l. Brutsche Alexander, Grasy Bruno, Mayer Moritz, Fangmeier Jakob, Bruno Daniele, Bologna Moreno, Fries Konstantin, Lutterbach Michael, Gutmann Marc, Gucciardo Sergio, Ernst Luca, Steinhart Tobias (TR)

Mitte v.l.
Hermel Lars (Trainer), Trabelsi Nabil (Trainer), Windisch Timon, Purosov Michael, Hodel Tom, Morreale Pietro, Brändle Tim, Maenza Danilo, Koroma Patrick, Herrmann Luca, Kammerknecht Claudio, Falahen Mourad, Keitel Yannik, Faller Hans-Peter (Trainer), Stuckart Wilfried (Trainer)

Vorne v.l.
Preussler Jonas, Mädler Robert, Maurer Daniel, Gnädinger Louis, Schneider Fabian, Kaya Ömer, Leptig Jona, Köbele Luca, Risch Sascha, Butov Martin
 

Die Idee vom Ausbildungsverein
 

Der SC Freiburg war der erste deutsche Proficlub, der sich Ende der 1990er Jahre explizit als Ausbildungsverein positionierte.  Die hochqualifizierte und nachhaltige Talentförderung ist seitdem ein Eckpfeiler des strategischen Konzepts, mit dem Freiburg langfristig als Bundesligastandort gesichert werden soll. Neben der erstklassigen Ausbildung in der Freiburger Fußballschule zählt die außergewöhnlich hohe Durchlässigkeit vom Nachwuchs- in den Profibereich zu den besonderen Qualitätsmerkmalen dieses Konzeptes.

 

 

Eine Idee geht Freiburger Wege

 

Die Deutsche Fußball-Liga schreibt allen 36 Profivereinen der Ersten und Zweiten Liga verpflichtend vor, Nachwuchs­­leistungszentren zu betreiben. In diesem Feld mit jeder Menge renommierter Konkurrenten gilt die Freiburger Fußballschule als eine der allerbesten Ausbildungsstätten – und wurde auch als solche zertifiziert.
Was viel mit den besonderen Merkmalen zu tun hat, die den Freiburger Weg kennzeichnen, allen anderen voran die sehr enge Verzahnung von Nachwuchs- und Profiabteilung, die im deutschen Fußball wohl einzig­artig ist; dazu das Prinzip der dualen Ausbildung und das Konzept, den Club über die Ausbildung regionaler Talente weiter in der Region zu verankern; und schließlich das ausdrückliche Be­kenn­t­­nis des SC Freiburg zur Förderung der sozialen Funktion der Jugendarbeit im regionalen Fußball.

 

Nachwuchs und Profis eine Idee har Erfolg

 

Beim SC Freiburg ist die Durchlässigkeit vom Nachwuchs- zum Profibereich nicht nur als klares Ziel formuliert, man versucht auch, sie durch zahlreiche Maßnahmen in der Alltagsarbeit zu sichern und weiterzuentwickeln. Kernstück dieser konkreten Umsetzung ist die enge Verzahnung von Nachwuchs- und Profibereich.

Eintracht Frankfurt

  

  

Hintere Reihe v.l.n.r.:

Dennis Felber, Jan-Luca Rumpf, Jonathan Mies, 
Ertugrul Senlikoglu, Christian Kapar, Noel Seserko, Gian-Luca Itter

 

Mittlere Reihe v.l.n.r.:

Karl Rotter (Trainer), Giovanni Brandi (Co-
Trainer), Sören Lippert, Javad Mohammadi, Emrecan Hisar, Hendrik Urban 
(Torwart-Trainer), Marco Seiler (Co-Trainer)

 

 

Vordere Reihe v.l.n.r.:

Niko Kowalke, Alexander Okyere, Saher Bhatti, 
Mirko Sauer, Armend Brao, Max Miot-Paschke, Davide Itter, Kai Seidl

 

Im Zuge der Neunerfeld-Reform des DFB haben sich natürlich auch für 
die D-Junioren von Eintracht Frankfurt Änderungen ergeben. Unsere U13 
nimmt nicht mehr am Spielbetrieb teil. Sie misst sich auf dem Großfeld 
in Testspielen, Turnieren und Leistungsvergleichen gegen andere 
Topteams. Coach Karl Rotter und sein Team freuen sich auf die 
Teilnahme am Bundesliga-Hallenturnier in Nieder Roden.

Hannover 96

 

Obere Reihe

Lyonel Hyer, Karna Deeke, Marvin-Kaan Berse, Jesaja Hermann

 

Mittlere Reihe

Stacy Hyer (Betreuer), Robert-Max Glasnek, Laurens Willgeroth, Klaudius Höhne, Mehmet Kohlan, Milutin Djordjevic, Ali Varol (Trainer)

 

Untere Reihe

Özcan Tokmak, Utku Kani, Nils Kühnen, Nikita Marusenko, Marvin Kegelmann, Hauke Bartels, Bane Tesic

 

 

 

U13 Jahr eins nach „Merte“

Wenn Ali Varol an die diesjährige Saison mit seiner U13 Mannschaft denkt, redet er bewusst über das Jahr eins nach Mertesacker. Denn Stefan Mertesacker formte diese Mannschaft vier Jahre lang als Cheftrainer – diesen Job wird nun der einstige Co-Trainer, der an „Mertes“ Seite agierte, übernehmen.

„Für uns und für die Spieler wird es ein schweres Jahr, es gibt reichlich zu tun“, so Varol.

Denn die Spieler der U13 sind einer Art Doppelbelastung ausgesetzt: Einerseits spielen sie in der Kreisliga auf einem kleinen Feld mit acht Feldspielern und andererseits kämpfen die kleinen 96er in überregionalen Turnieren gegen andere Leistungszentren auf großem Feld mit gewohnten 10 Feldspielern.

„Dies wird so gehandhabt, da die Kinder ab nächster Saison auf dem 11er Feld in der regulären Saison spielen müssen“, erklärt Ali Varol, der dementsprechend auch das Ziel der Saison formuliert. „Wir wollen die Jungs auf die nächsten Jahre, aufs Großfeld, vorbereiten.“

Dass diese Doppelbelastung“ sehr schwer für die Kids sei, erklärt sich dadurch, dass auf dem Großfeld im 4-3-3 System mit fest einzuhaltenden Positionen gespielt werde und auf dem kleinen Feld ein ganz anderes System zu spielen sei. Hier müssen die Kinder auf allen Positionen einsetzbar sein. Ein weiteres Problem dabei sei, dass ein großer Kader (16 Spieler) notwendig sei, weshalb aber bei Spielen auf dem 9er Feld einige Kinder gar nicht zum Einsatz kommen könnten. Um dieses Problem zu lösen, findet während des Spiels mit den Kids, die nicht zum Einsatz kommen, parallel eine Trainingseinheit statt. „So muss jeder zum Spiel kommen, auch wenn er dieses Mal nicht eingesetzt wird“, verdeutlicht Varol.

 

Auch bei der U13 resultiert die Ausbildung der kleinen Fußballer in Erfolgen. Varol betont stolz: „Wir gehören schon zu den besten Mannschaften im Norden Deutschlands und waren auch in den letzten Jahren den meisten Mannschaften überlegen.“ Neben den Aspekten Beidfüssigkeit, Technik und Laufbereitschaft sei das Ziel aber auch weiterhin zu einem der besten Teams Norddeutschlands zu gehören. „Richtige Taktikstunden bringen in dem Alter aber noch gar nichts“, erzählt der Trainer über seine Trainingsmethoden.

Auch die drei Neuzugänge haben beim Trainer schon einen guten Eindruck hinterlassen. Torwart Nils Kühnen (HSC Hannover) liefere sich ein schönes Kopf-an-Kopf-Duell mit Marvin Kegelmann im Kasten der „Roten“. Mit Laurenz Willgeroth (MTV Engelbostel) und Mehmet Kohlan (Eintracht Hannover) seien eine „laufstarke Pferdelunge“ und ein „super Torjäger“ zum Team dazu gestoßen.

An der Seite von Trainer Ali Varol arbeitet Stacy Hyer, die „Weltbeste Betreuerin“, die immer für Eltern und Kinder da ist und den Terminkalender zusammenstellt. Da die Mannschaft technisch gut ausgebildet und körperlich robust gebaut ist, macht sich Ali Varol keine Sorgen, sein Ziel, die Mannschaft auf das Großfeld vorzubereiten, zu verfehlen.

Borussia Dortmund

 

Mannschaftsfoto U 13-Junioren 2011/2012

 

Oben von links:

David Kopacz, Luca Gennermann, Philipp Wagner, Valentin Simoes Dos Santos, Jan-Niklas Beste

 

Mitte von links:

Co-Trainer Torsten Sengteller, Tim Sechelmann, Valentin Wilke, Gabriel Kyeremateng, Jona Schulze, Luca Kilian, Robin Wodniok, Co-Trainer Jens Lütke-Volksbeck

 

Unten von links:

Jan Stuhldreier, Michael Luyambula, Halil Dogan, Niclas Thiede, Hüseyin Bulut

 

 

Das Konzept

 

Neben den altersgemäßen Zielsetzungen für den Grundlagenbereich (U9-U11), den Aufbaubereich I (U12-U13), den Aufbaubereich II (U14-U15) und den Leistungsbereich (U17, U19-U23) verfolgt Borussia Dortmund übergeordnete Ausbildungsziele, die strategisch aufeinander aufbauen.

 

1. Pädagogische Ausbildung

 

Anlehnend an die pädagogischen Perspektiven des Schulsports in NRW,

  • Leistung erfahren, verstehen und einschätzen
  • Gesundheit fördern; Gesundheitsbewusstsein entwickeln
  • Kooperieren, sich mit anderen messen und sich verständigen
  • Sich körperlich ausdrücken, Bewegung gestalten
  • Sinneswahrnehmung verbessern, Bewegungserlebnis und Körperwahrnehmung erweitern
  • Etwas wagen und dies verantworten

soll die Ausbildung bei Borussia Dortmund nicht auf seine sportliche Funktion reduziert sein, sondern hat darüber hinaus den Auftrag, die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern.
Die Trainer sind angehalten, in der Trainingsgestaltung neben technisch/taktischen und konditionellen Faktoren auch soziale und pädagogische Ziele zu berücksichtigen. Durch die Integration dieser Perspektiven sollen die Spieler in den Mannschaften persönliche Fähigkeiten, wie z.B. Selbstmanagement und Verantwortungsbewusstsein für sich und andere, die Fähigkeit, eigene Handlungen und Leistungen zu begreifen und zu reflektieren, entwickeln und optimieren.

2. Kognitionen fördern

Zu fördernde Kognitionen sind unter anderem Aufmerksamkeit, Erinnerung oder Planung. Durch wechselnde und variierende Aufgabenstellungen im Training werden den Spielern erhöhte Anforderungen in diesem Bereich abverlangt. Dies führt zu Trainingseffekten, die vergleichbar sind mit den physiologischen Anpassungen des Körpers durch Training. Die strategische Steigerung von kognitiven Anforderungen in der Ausbildung hat eine Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten der Spieler zur Folge. Dies führt zu Verbesserung der schulischen und sportlichen Leistung. Daher berücksichtigen die Trainer der Nachwuchsabteilung von Borussia Dortmund in ihrer Trainingsplanung auch stets die kognitive Dimension

 

3. Belastung und Beanspruchung individuell steuern

Da unterschiedliche Belastungen individuell beanspruchen, soll Belastung und damit Beanspruchung individualisiert gestaltet werden. Die Nachwuchsspieler von Borussia Dortmund bewegen sich hauptsächlich in den drei Lebenswelten Familie, Schule und Sport. Die Lebenswelten Schule und Sport stellen hohe Anforderungen an die körperliche und kognitive Leistungsfähigkeit der Spieler. Diese Doppelbelastung kann sowohl zu situativen als auch zu dauerhaften Überbeanspruchungen führen.
Aufgabe der Nachwuchstrainer und der BVB-Fußballakademie ist es daher einerseits, Belastungen gezielt und individuell zu steuern und andererseits, den Spielern Strategien des Stressmanagement zu vermitteln, um dauerhafte Überbeanspruchung zu vermeiden.

4. Gesundheitsmanagement

 

Die Anzahl der Verletzungen von Nachwuchsspielern ist durch die höheren athletischen Anforderungen des Fußballs in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Durch in das Mannschaftstraining integrierte präventive Anteile (Propriozeptinstraining /Stabilisationtraining etc.) sollen die motorischen Fertigkeiten der Nachwuchsspieler nachhaltig und regelmäßig gestärkt und damit Verletzungen vorgebeugt werden. Zur Sicherstellung findet eine enge Absprache von Nachwuchstrainern, Physiotherapeuten und den mannschaftsübergreifenden Athletiktrainern statt.
Ein weiterer Bereich der Verletzungsprophylaxe ist die gezielte Wiedereingliederung der Spieler nach Verletzungen. Um die gesteigerte Gefahr einer erneuten Verletzung im Übergangsbereich vom Rehabilitationstraining ins Mannschaftstraining zu vermeiden, sind die Nachwuchstrainer angehalten den Spielern

  • genug Zeit zur Heilung zu geben
  • den Übergangsbereich zum Mannschaftstraining in Absprache mit Physiotherapeuten und Athletiktrainern optimal zu planen und Belastungen langsam und heranführend zu steigern

Ferner werden die Spieler aller Altersklassen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit erzogen. Deshalb werden ihnen Informationen zu den Themen Prävention, Regeneration, und Ernährung an die Hand gegeben.